Neuigkeiten – gut zu wissen.

In der Welt der modernen Hausgeräte gibt es ständig Verbesserungen und sehr interessante Neuigkeiten: Geschirrspüler, die mit noch weniger Wasser auskommen, Kühlschränke mit verschiedenen Klimazonen, Herde mit automatischer Topferkennung und, und, und.An dieser Stelle halten wir Sie auf dem Laufenden und machen vielleicht auch Lust auf Neues?

Serie: Stromsparen

Wasser zu sparen ist das Gebot der Stunde. Die EU-Regeln geben es vor, und die Waschmaschinen-Hersteller unterbieten sich bei den Litermengen, mit denen ihre Waschgänge punkten sollen. Das Hauptargument lautet: Das Erwärmen von Wasser benötigt die meiste Energie. Also wird Wasser gespart und stattdessen die Waschprogramm-Dauer verlängert.

Allerdings strapazieren 2-3 Stunden in der Lauge jedes Gewebe und verkürzen seine Haltbarkeit. Und trotz langer Waschdauer sind Reinigungsleistung und Spülergebnis am Ende oftmals unbefriedigend. Die Kleidungsstücke muffeln – selbst, wenn sie an frischer Luft getrocknet wurden. Nicht selten reagieren Kinder allergisch auf die verbleibenden Seifenreste in Hemden, Hosen und Unterwäsche.

Da hilft auch die stereotype Zusatzempfehlung, die Waschmaschine zum Stromsparen auf jeden Fall immer ganz voll zu beladen, wenig, im Gegenteil. Kontraproduktiv, nachgerade ungesund ist es auch, die Waschmittelmenge zu erhöhen oder Hygienespüler einzusetzen. Letztere sind nachgewiesene Allergieauslöser und nicht zuletzt sehr schädlich für die Umwelt.

Wenn Sie also noch eine alte Waschmaschine haben, investieren Sie lieber in deren Reparatur, die wir fachmännisch übernehmen. Zum Stromsparen empfehlen wir:

  • Wenn möglich, schließen Sie Ihre Waschmaschine an den Warmwasseranschluss an. So muss die Maschine das Wasser nicht elektrisch erhitzen. Wir übernehmen das gerne für Sie.
  • Sparen Sie sich die Vorwäsche. Die ist in den meisten Fällen wirklich nicht nötig.
  • Schalten Sie die Waschmaschine ab, sobald das Waschprogramm beendet ist.
  • Bedenken Sie, dass auch Zeitvorwahl durch den langen Stand-by-Vorlauf zusätzlich Strom benötigt.

 Mit allen Fragen können Sie gerne jederzeit zu uns kommen!

 

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Von wegen Schwarzsehen –

Schwarze Küchenfronten sind gar nicht so düster wie man meinen könnte. Gerade im Kontrast mit Echtholz oder Holznachbildungen entsteht ein natürlicher Look-and-Feel und eine wertige Ausstrahlung. Wie in der Mode macht sich Schwarz auch bei Küchenmöbeln mit Allem gut. Wer es besonders dramatisch mag, kombiniert sogar mit Weiß. In diesem Beispiel sorgt eine strahlend weiße Lichtleiste unter den schwarzen Hängeschränken für Kontrast und Helligkeit.

Denn Schwarz schluckt Licht, das ist klar. Kleine, dunkle Räume macht eine Küche in Schwarz noch finsterer. Umso mehr, wenn die Einbauküche in mattem Schwarz geplant wurde. Im Gegensatz dazu spiegeln schwarze Hochglanzfronten das vorhandene Licht und wirken daher weniger dunkel. Allerdings ist an ihnen auch jeder Fingerabdruck sichtbar.  Mattschwarze Küchenfronten, bei denen sogar die Maserung des Holzes durchscheint, besitzen dagegen eine wärmere Ausstrahlung.

Eins ist klar: Küchen in Schwarz sind ein Küchentrend – und dennoch immer noch ausgefallen. Besitzer schwarzer Küchen bringen damit ihr besonderes Stilbewusstsein zum Ausdruck. Wenig verwunderlich, wenn es sich bei ihnen um Architekten handelt – die Berufsgruppe, die mehrheitlich in Schwarz auftritt. Was nicht heißt, dass nicht auch jede(r) Andere schwarzes Küchendesign zuhause haben darf. Von uns bekommt jeder eine Küche in Schwarz! Rufen Sie uns einfach an :-)

 

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Einmal antippen bitte

Es gibt genügend Möglichkeiten, den Alltag in Ihrer Küche zu optimieren und zu vereinfachen. So lässt der Küchenhersteller pronorm in seinen Küchen eine komfortable Öffnungsunterstützung zum Einsatz kommen. Mit ihr wird das Öffnen und Schließen aller Arten von Küchenschränken kinderleicht. Es genügt ein leichter Druck auf die jeweilige Front, und Schublade, Auszug, Drehtür oder Oberschrank öffnen sich von selbst.

Bei Schubkästen und Auszügen haben Sie die Wahl zwischen Easys, der elektronischen Öffnungsunterstützung, und Push-to-open, der mechanischen Funktion. In beiden Fällen genügt ein Antippen, um Schublade und Auszug lautlos nach vorne ausfahren zu lassen. Bei Drehtüren ist ein mechanischer Öffnungsmechanismus im Einsatz. Hänge- und Oberschränke schwingen elektronisch angetrieben nach oben auf und genauso wieder nach unten zu:

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Kochzutaten geschickt aufbewahren

Na? Erinnern diese formschönen Schütten aus Glas nicht an die Vorratsbehälter der Erfinderin der sogenannten Frankfurter Küche? Was meinen Sie? Nur zufällig trug Margarete Schütte-Lihotzky diese Bezeichnung in ihrem Namen. Vielleicht hat sie sich deshalb beim Entwerfen der Schütten so viel Mühe gegeben.

Schütte-Lihotzky entwickelte 1926 den Prototyp der praktischen Einbauküche, in der die Handlungsabläufe rationalisiert werden sollten: optimale Anordnung der Arbeitsbereiche und kurze Wege. Ihre Schütten waren aus Blech, diese hier sind aus Glas – zugegeben etwas schwerer, dafür transparent, sodass es keiner Aufkleber bedarf, um sofort zu erkennen, was drin ist, auch, wieviel noch drin ist.

Seit den Zwanzigerjahren hat sich unheimlich viel getan, nicht nur was Ergonomie und Design, auch was das Verständnis der Küche angeht. Im Gegensatz zu damals werden moderne Küchen heute nicht mehr möglichst klein und separiert geplant, nur um Wegstrecke zu sparen. Und dennoch haben manche Ideen überlebt und treten heute in abgewandelter Gestaltung neu in der Küche auf. So wie diese praktischen wie schönen Vorratsbehälter. Haben wir Sie auf Ideen gebracht? Wir haben noch einige mehr auf Lager: Fragen Sie uns!

 

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Küchenspüle in Weiß

Nicht ohne Grund ein traditionelles Kücheninventar: Hochwertige Keramikspülen sind wirklich hart im Nehmen. Das Steinzeug ist den hohen Anforderungen, die an Küchenmaterialien gestellt werden, bestens gewachsen. Es ist pflegeleicht, strapazierfähig, hygienisch, druckfest, schlagfest und unempfindlich gegen Feuchtigkeit und Haushaltschemikalien aller Art. Auch Messerschneiden sind einem solchen Spülstein nicht gewachsen und können, daran aufschlagend, stumpf werden. Weiße Keramik bekommt allerdings schnell Flecken und nimmt auch Metallabrieb von Edelstahltöpfen schnell an. Hier also besser Vorsicht walten lassen und z. B. keine Schwarztee-Beutel darin abtropfen lassen. Ist es schon geschehen, können Sie sich getrost mit rauher Schwammseite, Natron oder auch Cerankochfeldreiniger an die Fleckenentfernung wagen.

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Materialmix in der Küche

Sie können sich nicht entscheiden, ob Ihre Küche puristisch grifflos ganz in Weiß oder – viel gemütlicher – mit Holzfronten gestaltet werden soll? Kombinieren Sie doch einfach beides! Hierfür gibt es tolle Möglichkeiten, wie das Küchenbeispiel links im Bild beweist. Die helle Holzmaserung verträgt sich wundervoll mit der ansonsten hochglänzend weißen Küchengestaltung.

Gleichzeitig sorgt die Holzverkleidung für behagliches Ambiente, indem sie natürliches Flair in die Küche bringt. Insgesamt zaubert so ein Mix noch mehr Wohnlichkeit in die Küche. Die Zeiten, in denen Küchenfronten einheitlich gestaltet sein mussten, und Materialunterschiede nur bei Arbeitsplatte, Einbaugeräten und Spüle zum Tragen kam, sind lange vorbei!

 

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Sauberes Induktionskochfeld

Ein kleiner Tipp von uns, wenn Sie mit Induktion kochen und nicht gerne Kochfelder putzen: Legen Sie eine große Tageszeitungsseite zwischen Pfanne und Kochfeld, die fängt die Fettspritzer auf, und Sie haben eine glänzende Oberfläche auch nach dem Anbraten. Nur wenn Sie mit sehr großer Hitze und beispielsweise Eisenpfannen arbeiten, sollten Sie die Zeitung besser weglassen.

Eine Alternative zur Zeitung sind haushaltsübliche Zellstoff-Küchentücher oder auch sogenannte Schutztücher wie von Technaxx. Letztere bestehen aus dauerhitzebeständigem Aramidfaser-Gewebe und halten auch 300°C aus. Anschließend können Sie sie mit in die 60°C-Wäsche in Ihrer Waschmaschine geben.

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Das besondere Material

Beton ist wieder in Mode – auch in der Küche. Arbeitsplatten und ganze Küchenblöcke aus Sichtbeton geben der Küche das gewisse Etwas. Und jedes Stück aus echtem Beton ist ein Unikat! Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass die Oberfläche poliert wurde, damit die Poren geschlossen sind. Denn Beton ist zwar kratzfest, wasserfest, hitzebeständig und pflegeleicht, durch die poröse Oberfläche aber auch anfällig für Flecken. Deshalb sollte man die Oberfläche auch regelmäßig wieder versiegeln – am besten mit Öl oder Naturwachs. Aber Tipp: Es gibt auch Fronten und Arbeitsplatten in Betonoptik. Nicht so schwer, aber ebenso gut aussehend!

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Dunstabzug in der Küche

Was ist eigentlich eine Kopffreihaube? – So bezeichnet man die Art von Dunstabzügen, die schräg an der Rückwand hinter dem Kochfeld angebracht wird. Ideal, wenn man nachträglich noch einen Dunstabzug installieren will und keinen Platz für eine Unterbauhaube hat, weil man auf den Oberschrank, der dann ggf. weichen müsste, nicht verzichten kann. Bei uns bekommen Sie auch Kopffreihauben sehr günstig! Fragen Sie einfach unverbindlich nach!​

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Industrie-Chic auf dem Boden

Es muss nicht immer Fliese sein – es gibt fantastische Bodenbelagslösungen, die ebenso strapazierfähig wie attraktiv sind. Beispiel: Sichtestrich. Dieser wird besonders sorgfältig gegossen und dann mit einer speziellen Beschichtung versiegelt.

Der klassische Sichtestrich kommt aus dem Industriebau, wo schnelle, robuste und kostengünstige Lösungen im Vordergrund stehen. In den letzten Jahren hat der Indstrie-Stil auch Einzug im Privaten gehalten und entpuppt sich in Kombination mit einer modernen, puristischen Einrichtung als ungeheuer chic ...

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Hausgeräte Ullrich

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